Homosexualität und deutsche Jurisdiktion : Zur Umsetzung der Yogyakarta-Prinzipien in Deutschland

M. Bruns, J. Feddersen

Manfred Bruns zeichnet nach, wie die deutsche und internationale Rechtssprechung die Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen diskutiert und umgesetzt haben. An den Beispielen der Bundesverfassungsgerichtsurteile aus dem Jahr 1957 zum 175, zur "Aktion Standesamt" im Jahr 1993, mit der rund 250 Lesben- und Schwulenpaare versuchten, bei Standesämtern ein Aufgebot zu bestellen, und zum Lebenspartnerschaftsgesetz im Jahr 2002 belegt Bruns, wie schwer sich insbesondere deutsche Gerichte damit tun, sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität als etwas zu betrachten, was nach dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetztes ebenso wenig Grund für Diskriminierung sein darf wie etwa ethnische Herkunft oder Geschlecht.

specificaties

praktische informatie

ISBN Nummer
3939542679
Boekcode
IHLIA Homodok cat. (bruns/hom) b niet uitleenbaar
Taal publicatie
ger [Duits]
Hoofdtitel
Homosexualität und deutsche Jurisdiktion : Zur Umsetzung der Yogyakarta-Prinzipien in Deutschland
Algemene materiaalaanduiding
2 [Boek]
Eerste verantwoordelijke
Manfred Bruns ; mit einem Beitrag von Jan Feddersen ; hrsg. von Tatjana Eggeling
Plaats van uitgave
Hamburg
Jaar van uitgave
2009
Pagina's
42 p
Serietitel
Volume
6
Auteur Achternaam
Bruns
Auteur Voornaam
M.
Auteur - secundaire - Achternaam
Feddersen
Auteur - secundaire - Voornaam
J.
Prod country
brd
Samenvatting - Tekst
Manfred Bruns zeichnet nach, wie die deutsche und internationale Rechtssprechung die Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen diskutiert und umgesetzt haben. An den Beispielen der Bundesverfassungsgerichtsurteile aus dem Jahr 1957 zum 175, zur "Aktion Standesamt" im Jahr 1993, mit der rund 250 Lesben- und Schwulenpaare versuchten, bei Standesämtern ein Aufgebot zu bestellen, und zum Lebenspartnerschaftsgesetz im Jahr 2002 belegt Bruns, wie schwer sich insbesondere deutsche Gerichte damit tun, sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität als etwas zu betrachten, was nach dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetztes ebenso wenig Grund für Diskriminierung sein darf wie etwa ethnische Herkunft oder Geschlecht.

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